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HC Ibbenbüren – HSG Schrött./Babenhausen 30:24 (17:14).
Nach dem … »
HSG Hüllhorst – HSG Schröttinghausen/Babenhausen 33:17 (16:6)
„Das war … »
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HSG Hüllhorst – HSG Schröttinghausen/Babenhausen 33:17 (16:6)
„Das war nicht ganz anders zu erwarten“, sagte Schröttinghausens Interimstrainer Jürgen Bensiek. Sein Team ging noch geschwächter in die Partie gegen den Tabellenführer, als es durch Langzeitverletzte eh schon ist. Auch Kirstin Dörr fiel krankheitsbedingt aus. Bis zum 7:4 verkaufte sich die HSG recht gut. Dann traten laut Bensiek „Probleme mit dem Torewerfen“ auf. Hüllhorst zog davon. Nach dem Seitenwechsel kämpften sich die Bielefelder tapfer durch eine Partie, die längst entschieden war. „Immerhin haben wir noch elf Tore, also fast doppelt so viele wie im ersten Durchgang, erzielt“, freute sich Bensiek gedämpft. HSG: Himstedt (7), Exner (4), Kutzner (2), Schröder (2/1), Wahlbrink (1), Meiners (1/1).
Quelle: Neue Westfälische, 06.02.2012
Die HSG musste beim Tabellenführer eine deutliche Pleite einstecken. »Bis zum 7:4 konnten wir einigermaßen mithalten. Danach wurde nahezu jeder Fehler bestraft«, sagte Intermiscoach Jürgen Bensiek. Technische Unzulänglichkeiten und Schwächen im Abschluss ließen die Bielefelderinnen zu keinem Zeitpunkt in schlagbare Distanz kommen.
Quelle: Westfalen Blatt, 06.02.2012
HC Ibbenbüren – HSG Schrött./Babenhausen 30:24 (17:14).
Nach dem 8:7 hatten die Gäste einen schlechten Lauf und lagen 14:20 zurück. „Wir haben schon deutlich schlechter gespielt, trotzdem fehlte noch eine Ecke“, berichtete Volker Gottschalk. Unter anderem verwarf die HSG drei Siebenmeter. Gottschalk: „Wir müssen mal wieder punkten und überlegen, wie wir das schaffen.“ Eventuell stoßen Verstärkungen aus der Reserve wie Stefan Biermann oder Ralf Kompa hinzu. HSG: Haseloff/Schmidt; Spiegel (6/1), Junker (5), Ju. Dietrich (5/1), Kamei (3), Knop, Möller (je 2), Treiber (1), Stirken, Bönisch.
Quelle: Neue Westfälische, 06.02.2012
Bis zum 8:7 für die »Schrötties« sah Trainer Volker Gottschalk eine richtig starke Leistung seiner Sieben. »Auch bis zum 11:11 war es völlig okay, doch dann haben wir in allen Bereichen eine Kleinigkeit vermissen lassen.« Vor allem die Vorgabe, den Halbzeitrückstand von drei Toren schnell aufzuholen, »ging in die Hose« (Gottschalk). Stattdessen geriet man mit 14:20 ins Hintertreffen. »Das war dann die Entscheidung«, erklärte Gottschalk, dessen Team auf einem Abstiegsplatz steht. Insgesamt sei das Ergebnis zu hoch ausgefallen. »Wir haben eigentlich eine ordentliche Leistung gebracht. Darauf lässt sich aufbauen.«
Quelle: Westfalen Blatt, 06.02.2012
JSG Bielefeld 07 – VFL Vikt. Mennighüffen 20:17 (11:7)
Das Spiel begann mit leichter Verzögerung, weil der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen ist. So haben sich beide Trainer abgewechselt und je eine Halbzeit gepfiffen. Unser Spiel begann flott, lagen aber nach 10 Minuten mit zwei Toren im Rückstand. Jetzt legten wir einen 7:0-Lauf hin und hatten somit einen beruhigenden Vorsprung. Nun wechselten wir bis zum Schluss viel durch und probierten Spielerinnen auf unterschiedlichen Positionen aus. Vielen Dank für das Aushelfen von Miriam und Katha. Es war ein nie gefährdeter Sieg.
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Nächstes Spiel 1. Herren |
12.02.2012 - 15:00 Uhr
Sporthalle Babenhausen
HSG Schröttinghausen-Babenhausen - TV Kattenvenne |
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Nächstes Spiel 1. Damen |
12.02.2012 - 17:00 Uhr
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