TuRa Elsen – HSG Schröttinghausen/Babenhausen 36:21 (15:12)
Das Schlusslicht startete gut, führte mit 5:3 und hielt die erste Halbzeit lange offen. Nach der Pause kam der Einbruch. „Wir haben irgendwie nicht mehr richtig funktioniert“, sagte Trainerin Sandra Mach. Elsen legte mit sieben Toren in Folge vor. Coach Mach bemängelte: „Wir hatten zu viele Ballverluste und waren einfach zu unentschlossen.“ Keine Punkte, aber immerhin behielten die Bielefelderinnen diesmal ihre Taschen. Beim Auftritt in der Vorsaison waren diese aus der Elsener Umkleide entwendet worden. HSG: Tubbesing (10/3), Schwabe (7/2), Himstedt, Exner (je 2), Hilckermann.
Quelle: Neue Westfälische, 14.11.2011
Nach einem guten Start - die Gäste führten 5:3 - verlor das Team von Sandra Mach immer mehr den Faden. Bis zur Halbzeit setzten sich die Gastgeber auf vier Tore ab. »In dieser Phase haben wir schon zu viele Fehler gemacht«, sah Mach das Unheil kommen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit leistete sich die Mach-Sieben einen totalen Blackout. In zehn Minuten gelang den Gästen kein Tor. Gnadenlos wurden die technischen Fehler der Gäste ausgenutzt und führten zur verdienten Niederlage. »Wir haben es Elsen leicht gemacht. Durch zu viele technische Fehler auf unserer Seite kamen sie immer wieder in ihr Gegenstoßspiel«, so Mach.
Quelle: Westfalen Blatt, 14.11.2011