HSG Hüllhorst – HSG Schröttinghausen/Babenhausen 33:17 (16:6)
„Das war nicht ganz anders zu erwarten“, sagte Schröttinghausens Interimstrainer Jürgen Bensiek. Sein Team ging noch geschwächter in die Partie gegen den Tabellenführer, als es durch Langzeitverletzte eh schon ist. Auch Kirstin Dörr fiel krankheitsbedingt aus. Bis zum 7:4 verkaufte sich die HSG recht gut. Dann traten laut Bensiek „Probleme mit dem Torewerfen“ auf. Hüllhorst zog davon. Nach dem Seitenwechsel kämpften sich die Bielefelder tapfer durch eine Partie, die längst entschieden war. „Immerhin haben wir noch elf Tore, also fast doppelt so viele wie im ersten Durchgang, erzielt“, freute sich Bensiek gedämpft. HSG: Himstedt (7), Exner (4), Kutzner (2), Schröder (2/1), Wahlbrink (1), Meiners (1/1).
Quelle: Neue Westfälische, 06.02.2012
Die HSG musste beim Tabellenführer eine deutliche Pleite einstecken. »Bis zum 7:4 konnten wir einigermaßen mithalten. Danach wurde nahezu jeder Fehler bestraft«, sagte Intermiscoach Jürgen Bensiek. Technische Unzulänglichkeiten und Schwächen im Abschluss ließen die Bielefelderinnen zu keinem Zeitpunkt in schlagbare Distanz kommen.
Quelle: Westfalen Blatt, 06.02.2012