HSG Schröttinghausen/Babenhausen – VfL Mennighüffen II 20:21
Allmählich wird es eng für Schröttinghausen. Die HSG rutscht durch die Niederlage im Kellerduell auf Rang zwölf. Beide Seiten legten ihr Augenmerk auf die Deckung. Besonders in der Schlussphase ging nach dem 19:19 offensiv nicht mehr viel. Die Gäste, die im zweiten Abschnitt immer führten, legten ein 21:19 vor, mussten aber eine Minute vor Schluss froh sein, dass die Hausherren vom Punkt das 21:21 vergaben. „Wir haben zu viel verworfen. Dabei wussten wir schon aus dem Hinspiel, wie deren Keeper hält“, sagte Volker Gottschalk, der diesmal die Pressearbeit für die Bielefelder übernahm. HSG: Haseloff/Schmidt; Junker (8), Spiegel (5), Y. (4) u. J. (1) Dietrich, Knop, Kamei, Bünisch (je 1), Treiber, Möller, Bomba, Stirken. Quelle: Neue Westfälische, 30.01.2012
Eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche reichte der HSG nicht, um gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Ligaverbleib zu punkten. Mit der dritten Pleite in Folge sieht es für das Team von Udo Kompa und Volker Gottschalk düster aus. Über weite Teile des Spiels lagen die Gastgeber zurück, jedoch immer auf Tuchfühlung. Eine Minute vor Abpfiff lag die HSG mit einem Tor hinten und erhielt einen Strafwurf. Dieser konnte nicht verwandelt werden. Die Mennighüffener spielten geschickt die Zeit runter und gaben den »Schrötties« keine weitere Gelegenheit zum Ausgleich. »Obwohl einiges besser funktioniert hat als zuletzt, waren wir insgesamt noch nicht konsequent genug«, sagte Volker Gottschalk.Quelle: Westfalen Blatt, 30.01.2012