HC Ibbenbüren – HSG Schrött./Babenhausen 30:24 (17:14).
Nach dem 8:7 hatten die Gäste einen schlechten Lauf und lagen 14:20 zurück. „Wir haben schon deutlich schlechter gespielt, trotzdem fehlte noch eine Ecke“, berichtete Volker Gottschalk. Unter anderem verwarf die HSG drei Siebenmeter. Gottschalk: „Wir müssen mal wieder punkten und überlegen, wie wir das schaffen.“ Eventuell stoßen Verstärkungen aus der Reserve wie Stefan Biermann oder Ralf Kompa hinzu. HSG: Haseloff/Schmidt; Spiegel (6/1), Junker (5), Ju. Dietrich (5/1), Kamei (3), Knop, Möller (je 2), Treiber (1), Stirken, Bönisch.
Quelle: Neue Westfälische, 06.02.2012
Bis zum 8:7 für die »Schrötties« sah Trainer Volker Gottschalk eine richtig starke Leistung seiner Sieben. »Auch bis zum 11:11 war es völlig okay, doch dann haben wir in allen Bereichen eine Kleinigkeit vermissen lassen.« Vor allem die Vorgabe, den Halbzeitrückstand von drei Toren schnell aufzuholen, »ging in die Hose« (Gottschalk). Stattdessen geriet man mit 14:20 ins Hintertreffen. »Das war dann die Entscheidung«, erklärte Gottschalk, dessen Team auf einem Abstiegsplatz steht. Insgesamt sei das Ergebnis zu hoch ausgefallen. »Wir haben eigentlich eine ordentliche Leistung gebracht. Darauf lässt sich aufbauen.«
Quelle: Westfalen Blatt, 06.02.2012